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Grüner leben - Life in plastic, it's fantastic!

Foto: Yvonne Reip
Foto: Yvonne Reip

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Schon als ich klein war - also in den 80er Jahren - bedruckte Greenpeace seine T-Shirts mit Warnhinweisen wie "5 vor 12" oder "Don't waste time". Haben wir dann jetzt 30 Jahre später halb 1? Oder Viertel vor 6?

 

Wie ich im letzten Artikel schrieb, mache ich eine druidisch-schamanische Ausbildung, in der es um die Verbundenheit mit der Natur, Mutter Erde, Bäume und Kräuter geht. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist es mir immer wichtiger geworden, meinen Lebensstil grüner zu gestalten. Vieles ist möglich, einiges ist einfach, manches kompliziert. Und leider sind die Informationen nicht immer klar. Was die einen hypen, verteufeln die anderen. Kokosöl zum Beispiel. Was gut für die Gesundheit ist, muss nicht gleichzeitig eine gute Ökobilanz haben und umgekehrt. Regionale Alternativen sagen mir nicht immer zu. Ich möchte mich nur ungern mit Rapsöl einschmieren. Leitungswasser ist nicht überall genießbar. Unverpacktes ist oft schwer zu finden. Und wenn doch, schmeckt es vielleicht nicht. Keine Ahnung, was an den losen roten Linsen aus dem Bioladen anders ist als an den verpackten vom Supermarkt-Biolabel. Sie schmecken mir einfach nicht. Ärgerlich. Und viele Produkte sind äußerlich in Papier oder Pappe verpackt, verbergen im Inneren jedoch eine zusätzliche Plastikverpackung. Super ärgerlich.

 

Bei dem Versuch, alles richtig zu machen, kann man schonmal verzweifeln. Vor Jahren fragte ich einen Zen-Meister, wie man leben könne, ohne jemandem oder etwas zu schaden. Seine Antwort war: "Es ist nicht möglich. Wenn du über Teppich läufst, zertrittst du schon die Milben darin. Wir können uns nur bemühen, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln." Dies bedeutet also auch, sich stets zu informieren. Und am Ende muss es für einen lebbar und bezahlbar bleiben. Es hilft nicht, mit dem Finger aufeinander zu zeigen und zu wetteifern, wer am grünsten lebt.

 

Zum Thema Verpackungen sind sich alle einig: Plastik ist böse und damit unbedingt zu vermeiden! Und dann taucht eine Grafik* auf, die angibt, dass Getränkeverpackungen aus Mehrwegplastik eine bessere Ökobilanz als Einwegglas haben. Gut, Mehrweg ist immer besser als Einweg. Aber Glas ist doch gesünder als Plastik! Die Frage ist: gesünder für wen? Für mich oder den Planeten? Erdöl ist jedenfalls ein endlicher Rohstoff. Und irgendwie klingt es doch eklig, sein Essen und Trinken mit Erdöl einzupacken. Selbst wenn es recycelt ist. Oder Erdöl am Leib zu tragen. Kleidung ist ja auch gewissermaßen eine Verpackung. Pragmatisch betrachtet. Und das Zeug stinkt erbärmlich meiner Meinung nach! Vor allem, wenn man darin schwitzt. Und ich krieg Pickel davon. Alnatura schlägt Verbundkarton als sinnvollste Verpackungsalternative vor. Zumindest für konservierte Lebensmittel. Allerdings ist da ebenfalls Kunststoff drin und zusätzlich noch Aluminium, welches auch keinen tollen Ruf hat. Wer sich näher mit Plastik beschäftigt, stellt fest, dass dies ein komplexes Thema ist, um das sich viel Halbwissen und widersprüchliche Informationen ranken, die einen verunsichert und ratlos zurücklassen. Diesen Artikel fand ich am aufschlussreichsten, da er keine Fachkenntnisse erfordert und auch über Recycling von Plastik aufklärt sowie Alternativen zu herkömmlichem Kunststoff vorschlägt. In der Grafik vom Umwelt Bundesamt Deutschland über die Verweildauer von Müll im Meer wird Glas auch hier am problematischsten eingestuft. Glas scheint nur dann sinnvoll zu sein, wenn man es behält und dauerhaft zur Aufbewahrung nutzt. Umweltschützer halten sogenanntes Bioplastik, wie es hier vorgestellt wird, jedoch nicht für eine sinnvolle Alternative, weil es (noch) gar nicht so recycelbar ist, wie Hersteller behaupten bzw. soll der Recyclingvorgang sehr viel Energie verschwenden. Als Endverbraucher wird man diesbezüglich ohnehin nicht richtig aufgeklärt. Wie man's macht - es scheint immer falsch zu sein. Was eben noch als total umweltschonend beworben wurde, soll plötzlich voller Schadstoffe und überhaupt nicht besser sein als herkömmlicher Plastik. Siehe Coffee to go Becher aus Bambus. Ja, ich hab auch einen. Mist.

*Die Quelle stammt aus Österreich. Auf der deutschen Greenpeace Seite konnte ich nichts finden. Die Ergebnisse werden aber generell sehr ähnlich sein.

 

Das Schlimmste an unserem Müll ist wohl der sorglose Umgang damit. Eine Zigarettenkippe z.B. braucht 1-5 Jahre für die Zersetzung. Klingt nicht so lang wie die 450 Jahre einer Plastikflasche. Aber der Zigarettenfilter besteht aus Vinylchlorid und ist voller Gifte, die einen Liter Wasser bereits derart verunreinigen, dass Fische nur noch ein paar Tage darin überleben. Das Fressen dieser Filter kann für Vögel und andere Kleintiere tödlich enden. Und selbst wenn ich alles anständig entsorge, weiß ich immer noch nicht, was genau damit gemacht wird und wo es am Ende hinkommt. Echt schwierig, die Sache mit dem Müll. Am besten erst gar keinen produzieren. Manche behaupten, sie müssten durch einen Zero-Waste-Lifestyle auf nichts verzichten. Keine Ahnung, wie die das machen - aber soweit bin ich leider noch nicht. Ich werfe meinen Müll aber auch nicht in die Landschaft. Ich könnte nachts nicht schlafen, wenn ich wüsste dass mein Abfall auf dem Grünstreifen entlang der Landstraße liegt, von wo aus er auf die Wiesen geweht wird, wo er dann im Heu landet oder vielleicht irgendeinem Tier zur Falle wird. Leider ist das vielen Menschen egal, weil sie den großen Zusammenhang nicht sehen und kein Mitgefühl haben.

Foto: Yvonne Reip
Foto: Yvonne Reip

Ab 2021 verbietet die EU Wegwerfplastikprodukte wie Strohhalme, Becher oder Plastikbesteck. Das Problem wird also tatsächlich immer dringlicher. Natürlich hat Plastik auch seine Vorteile. Gerade wegen der ewigen Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit. Das macht Plastik eigentlich nachhaltig. Zumindest wenn es benutzt wird und nicht von vornherein zum Wegwerfen bestimmt ist. Aber abgesehen von der Müllproblematik soll Plastik eben nicht so gesund für unseren Körper sein. Es heißt, dass Schadstoffe in das darin aufbewahrte Essen übergehen können. Manche Plastikarten wirken hormonell. Weichmacher (BPA) wurden bei Untersuchungen in Urin und Muttermilch gefunden. Mikroplastik in der Kosmetik - sei es als Peelingkörnchen, in der Zahnpasta oder in flüssiger Form in Duschgel und Shampoo - gelangt ebenfalls in den Körper bei Benutzung. Wer sicher gehen will, greift besser zu zertifizierter Naturkosmetik. Hier ist das Zeug verboten. Ansonsten bekommt der Hersteller kein Zertifikat. Mikroplastik in Kosmetika gelangen aber nicht nur in den Körper sondern auch durch den Abfluss ins Wasser. Ebenso geben Kunstfasern in der Kleidung bei jedem Waschgang Mikroplastikfasern ab. Die extra dafür erfundenen Wäschebeutel, die diese Fasern auffangen, damit man sie im Restmüll entsorgen kann, bestehen selbst aus Kunststoff, der aber nicht fusseln soll. Gerade im Sport- und Outdoorbereich ist es schwierig, Kleidung aus Naturfasern zu finden, weil diese nunmal nicht die gewünschten Eigenschaften besitzen wie Wasserdichtheit u.a. Es scheint, als sei mittlerweile alles von Plastik durchdrungen.

 

Allerdings las ich vor kurzem in einem Artikel, dass dieses viel beschimpfte Mikroplastik in Kosmetik das kleinste Übel sei. Der Hauptanteil der winzigen Kunststoffteilchen in der Natur stamme von Autoreifen. Wer jetzt denkt "Ach, ich fahre ja Fahrrad!", der überlege mal, woraus Fahrradreifen bestehen. Natürlich ist Fahrradfahren trotzdem gesünder für Mensch und Umwelt und der Reifenabrieb deutlich geringer als beim Auto. Aber streng genommen müssten wir alle zu Fuß gehen. Da denkt man, man hätte schon viel erreicht, und dann liest man sowas und hält sich wieder für den größten Umweltsünder. Als Autofahrer hat man sowieso das Gefühl, bei Umweltschutz gar nicht mitreden zu dürfen. Wir haben nur ein Auto für zwei Personen. Und ohne dieses kämen wir hier nirgendwo hin. Weder in den Stall zu den Pferden (mit 20kg Futtersack), noch zur Familie in der belgischen Eifel. Fortschritt hat seinen Preis. Ich bemühe mich schon, keine Extratouren zu fahren und möglichst alle Erledigungen zusammenzulegen, so dass ich mit einer Fahrt mindestens 2 Punkte abhaken kann. Die Busverbindungen aufm Dorf sind gar nicht mal so gut. Für meinen Mann ist Busfahren oft eine Tortur. Ohne seine Skills bekäme er Panikattacken. Das darf man bei dieser Debatte auch nicht vergessen, dass die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für viele psychisch kranke Menschen nur schwer bis gar nicht zu ertragen ist. Und Fahrradfahren ist für manche Menschen körperlich nicht drin.

 

Viele vermeintliche Lösungen kommen mir wie Augenwischerei vor. Aus Unkenntnis natürlich. So als würde man beim Putzen den Dreck von einer Ecke in die andere schieben, ohne ihn wirklich zu entfernen. Und wenn ich dann noch weiter überlege, welche Transportwege meine Lebensmittel, Klamotten usw. zurückgelegt haben, ohne dass ich überhaupt aus dem Haus gegangen bin... Orrrr, da sollten wir am besten alle gleich das Atmen einstellen. Der Fortschritt ist schon viel zu weit fortgeschritten, und wir hängen viel zu tief drin, als dass wir das alles innerhalb kürzester Zeit ändern könnten. Leider interessieren sich  ganz viele Menschen auch gar nicht für die Gesundheit unseres Planeten. Und ein paar führen ein Leben komplett back to the roots. Das kann und will aber auch nicht jeder. Jedenfalls kann man sich ganz schön verrückt machen. Besonders, wenn man zu Perfektionismus neigt und die Dinge gerne zu Ende denkt. Soll man es deshalb gar nicht erst versuchen? Unsinn! Jeder Schritt zählt! Und wenn man den Perfektionismus samt innerem Richter fachgerecht entsorgt, macht es sogar richtig Spaß, sich zu informieren und nach Alternativen umzusehen.

 

Immerhin konnten wir unseren Hausmüll deutlich reduzieren. Durch den Umzug vor 3 Jahren ist es uns endlich möglich, Leitungswasser in Glas- und Edelstahlflaschen (für unterwegs) abzufüllen. In meiner Heimatstadt schmeckte mir das Wasser nicht. Ich bekam sogar Blasenentzündung davon. Wer ein eigenes Haus hat, kann in eine Filteranlage investieren. Ich bin froh, dass es nun für uns so unkompliziert und günstig geht. Ich war zuvor schon von Plastik- auf Glasflaschen umgestiegen. Aber diese Schlepperei! Und wie wir ja jetzt wissen, ist Glas auch nicht so toll. Durch das radikale Aufräumen im Bad konnten wir weitere Plastikverpackungen meiden, so dass der blaue Sack (in Belgien für Plastikflaschen, Konservendosen und Aluschalen) nur noch selten vor die Tür gestellt wird. Im Vergleich dazu hatten wir früher eine Tüte pro Woche. Jetzt sind es vielleicht 3-4 im Jahr. Ein weiterer Punkt in unserer Müllproduktion waren Essensreste. Wir portionieren besser und werfen fast nichts mehr weg, Küchenabfälle kommen nun auf den Kompost. Und wir kaufen weniger Fertiglebensmittel. Denn dadurch entsteht sehr viel Verpackungsmüll vorzugsweise aus Plastik. Gesund ist das Zeug ja auch nicht. Im Bioladen bekomme ich schon einiges unverpackt, aber längst nicht alles. Wenn möglich, greife ich zur Pappverpackung. Was zum Beispiel Kichererbsen oder rote Bohnen angehen, muss ich gestehen, dass ich sie lieber im Glas als in der Dose kaufe. Die nicht vorbereiteten sind ohnehin in Plastik eingeschweißt. Und obwohl ich nichts gegen Kochen habe - wir kochen jeden Tag frisch, aber einfach -, bin ich jetzt nicht so die leidenschaftliche Küchenfee. Vielleicht überwinde ich da noch meine Bequemlichkeit. Selbstgemachtes schmeckt schon deutlich besser, und man weiß, was drin ist. Jedenfalls stellen wir nur noch einmal im Monat einen Müllsack raus. Und die sind hier kleiner als in meiner Heimatstadt, wo wir einen Sack pro Woche voll bekamen.

 

Es ist noch viel Luft nach oben. Als wir vor Weihnachten an der Supermarktkasse standen und ich unsere Beute auf dem Rollband betrachtete, dachte ich: Ja, Mensch! Das klappt ja großartig mit dem plastikfreien Einkauf! Wenigstens werde ich wegen meiner Stoffbeutel für Obst und Gemüse nicht mehr angeschaut, als wäre ich ein Alien. Mittlerweile gibt es solche Beutel überall zu kaufen. Aber Vorsicht! Viele sind aus Kunststoff. Lieber zu Biobaumwolle oder Leinen greifen, vielleicht sogar selbst nähen aus alten Gardinen, Tischdecken, T-Shirts...

 

Ist ein Leben völlig ohne Plastik möglich? Meine Antwort lautet nein. Wenn Blogger etwas anderes behaupten, frage ich mich, woraus der Laptop besteht, mit dem sie ihren Blog betreiben. Oder wenn Instagram-Influencer ihre schick arrangierten Bilder vom unverpackten Einkauf oder den Bad-Utensilien präsentieren. Haben die ein Smartphone aus Karotte? Es geht wohl hauptsächlich um Verpackungsmüll, aber eben auch um plastikfreie Kleidung, Kosmetik und Küchengegenstände. Aber wenn ich täglich Medikamente nehmen muss, weil ich chronisch krank bin, komme ich am Plastik schon nicht mehr vorbei. Der Gemeindemüllsack, den ich gezwungenermaßen benutzen muss, ist aus Plastik. Die 2-5% Elasthan in Unterwäsche oder Jeans - Kunststoff. Socken aus 100% Baumwolle sind schwer zu finden und halten nicht lange. Ist es besser, etwas zu benutzen, das zwar schnell kaputt geht, sich dafür aber auch schnell zersetzt, oder sollte man lieber auf Langlebigkeit setzen, um nicht so viel wegzuwerfen, dadurch aber mit Kunststoff leben, dessen Entsorgung problematisch ist? Was belastet die Umwelt mehr? Und was ist besser für meine Gesundheit?

 

Plastik war eigentlich eine prima Idee. Es macht vieles leichter und praktischer. Aber irgendwie haben wir damit übertrieben und nicht bedacht, was es mit uns und unserem Planeten macht und dass es eines Tages trotz der geschätzten Langlebigkeit entsorgt werden muss. Manche Alternativen, die ich ausprobiert habe, stellten sich leider als Niete heraus. Die Ohrschlinge aus Metall zum Beispiel, um keine Wattestäbchen mehr benutzen zu müssen. Ich verletzte mir damit die Gehörgänge. Dann lieber Ohrenstäbchen aus Biobaumwolle und Pappe im Karton. Ja, ja, man soll sich die nicht in die Ohren stecken. Ich gehöre zu Team Q-Tip. Außerdem brauche ich die praktischen Stäbchen auch noch für andere Dinge. Es gibt aber auch Alternativen, die Teil meines Alltags geworden sind wie Stofftaschentücher und waschbare Slipeinlagen. Da dies ein so großes Thema ist, dass es nicht in einen Artikel passt, werde ich es mit in den Blog aufnehmen. Ich weiß, es gibt schon so viele Blogs und Seiten dazu. Sehr empfehlenswert sind Utopia und Smarticular. Dennoch empfindet jeder die Reise in ein grüneres Leben anders. Ich möchte hier nicht allseits Bekanntes wiederkäuen. Ich denke ja ganz gerne mal um die Ecke oder stelle mir Fragen, die nicht so geläufig sind. Zum Beispiel: Wenn ich zu einem Ökostrom-Anbieter wechsle, wie kommt dieser Ökostrom dann durch die Leitung in mein Haus? Beziehe ich dann ausschließlich grünen Strom? Wie machen die das? Legen die Weichen oder sowas? Und wo ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Palmöl? Also, was die Umweltbelastung betrifft?

 

Die Existenz als Lebewesen setzt voraus, dass ich anderen Lebensformen Schaden zufüge. Anders kann ich nicht existieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich mit dem Vorschlaghammer alles kaputt hauen darf. Fortschritt ist toll, aber nicht immer dienlich, was die allgemeine Gesundheit betrifft. Es gilt, ein Gleichgewicht zu finden, mit dem ich gut leben kann und mit dem meine Umwelt gut leben kann. Ich habe nicht auf alles Einfluss, aber auf vieles. Das Schwierigste ist, sein Denken zu ändern. Darin befindet sich der meiste Müll, der leider auch oft äußerst langlebig ist.

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Kommentare: 1
  • #1

    Air (Samstag, 12 Januar 2019 19:23)

    Vielen Dank für den spannenden Artikel. Ich glaube man sollte sich dem Thema Plastikmüll oder Nachhaltigkeit pragmatisch nähern. Radikale Nulllösungen sind kaum umsetzbar. Das machen was möglich ist. Wir betreiben eine Webseite und haben uns vor kurzem der Initiative CO2-neutrale Webseiten angeschlossen. Die Initiative "kompensiert" den CO2 Ausstoss den unsere Seite verursacht. Nicht perfekt, da wir nur kompensieren und nicht vermeiden, aber etwas ist immer besser als nix. Hier ein Blog Artikel zur Initiative https://www.blanda-beauty.com/blogs/naturkosmetik-wissenswertes-neuigkeiten-blanda-beauty/wir-sind-dabei-co2-neutrale-webseite